DHL Common Label: das passende Etikett wählen
Du suchst nach „Common Label“, weil du DHL-Etiketten bestellen oder deinen Drucker einstellen möchtest? Entscheidend ist die genaue Ausführung: DHL führt unter diesem Namen sowohl Thermoetiketten als auch Etiketten für Laserdrucker. Hier erfährst du, wie du das passende Material auswählst und deinen Ausdruck darauf abstimmst.
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Common Label bezeichnet nicht nur ein Format
Bei DHL findest du Common Labels für unterschiedliche Druckertypen. Der Name allein reicht deshalb nicht aus, um passendes Etikettenmaterial zu bestellen. Vergleiche zusätzlich Druckverfahren, Abmessungen und Lieferform.
Die von DHL beschriebenen Thermovarianten haben ein Etikettenformat von 103 × 199 mm. DHL bietet sie als gefaltetes Material und auf Rolle an. Daneben gibt es Common Labels für Laserdrucker, darunter eine Variante mit einem Versandetikett von 105 × 208 mm.
Für deine Materialauswahl heißt das: Suche nicht nur nach „Common Label“, sondern gleiche die vollständige Produktbeschreibung mit deinem Drucker und dem erzeugten Versandetikett ab.
Thermoetiketten: Rolle und Faltband unterscheiden
Bei den beschriebenen Thermoetiketten unterscheidet DHL zwischen Leporello-Faltung und Rollenmaterial. Das Etikettenmaß ist dabei gleich, die Zuführung aber unterschiedlich.
Achte außerdem auf den Unterschied zwischen Etikett und Träger: Für diese Thermovarianten nennt DHL 103 × 199 mm als Etikettenformat und 106,5 mm als Trägerbreite. Vergleiche deshalb nicht nur die bedruckbare Fläche mit den Angaben deines Druckers.
Prüfe vor dem Kauf die Materialaufnahme deines Druckers. Bei Rollenmaterial solltest du auch Rollenkern und Außendurchmesser mit der Gerätebeschreibung abgleichen. Prüfe die aktuellen Bedingungen bei DHL.
- Druckverfahren in der Gerätebeschreibung nachsehen.
- Etikettenmaß und Trägerbreite getrennt vergleichen.
- Rolle oder Faltband passend zur Materialzuführung auswählen.
- Bei Rollenmaterial die Angaben zur Rollenaufnahme prüfen.
Druckdatei und Papierformat aufeinander abstimmen
Vergleiche vor dem Druck das Seitenformat deiner Versanddatei mit dem eingelegten Etikett. Übernimm nicht allein wegen des Namens Common Label eine vorhandene Druckereinstellung.
Shipnovo empfiehlt für seine Versandetiketten den Druck mit tatsächlicher Größe und ohne automatische Seitenanpassung. Prüfe deshalb im Druckdialog, ob eine Verkleinerung oder Anpassung an die Seite eingeschaltet ist.
Kontrolliere vor dem gesamten Versandlauf einen Ausdruck: Sind Adresse und Barcode vollständig sichtbar? Liegt der Inhalt innerhalb des Etiketts? Wenn etwas abgeschnitten ist, gleiche zuerst Dateiformat, Papierformat und Ausrichtung ab, statt die Ausgabe nach Augenmaß zu verkleinern.
Was Shipnovo beim Etikettendruck übernimmt
Die Materialangaben oben stammen von DHL. Davon getrennt ist die Druckausgabe deiner Versandsoftware: Shipnovo nennt für DHL Thermoformate von 103 × 150 mm und 103 × 199 mm sowie Laseretiketten auf A5-Bögen. Wähle das Druckformat passend zu deinem Material; die Bezeichnung Common Label ersetzt diesen Abgleich nicht.
In Shipnovo legst du Versandarten mit Produkt und Druckformat an. Anschließend kannst du die Etiketten eines Versandlaufs gemeinsam und in derselben Reihenfolge wie die Packliste drucken.
Falls ein Ausdruck misslingt, öffnet der Nachdruck in Shipnovo das bereits erstellte Etikett. Dabei kauft Shipnovo kein neues Porto. Beachte außerdem: Etikett erstellt, gepackt und Versand bestätigt sind getrennte Schritte. Die Rückmeldung an eBay zeigt Shipnovo separat an.
Häufige Fragen
Nein. DHL führt unter dieser Bezeichnung auch Etiketten für Laserdrucker. Prüfe deshalb neben dem Namen immer Druckverfahren, Abmessungen und Lieferform.
Die hier beschriebenen DHL-Thermovarianten haben 103 × 199 mm, bei einer Trägerbreite von 106,5 mm. Für Laserdrucker führt DHL unter anderem Versandetiketten mit 105 × 208 mm. Entscheidend ist die konkrete Ausführung.
Nein. Beim Nachdruck öffnest du das bereits erstellte Etikett erneut. Shipnovo kauft dabei kein neues Porto.